Bearbeitetes Biest: Ducati Monster 2026


In der fünften Generation rollt die Ducati Monster 2026 aus den Werkshallen in Bologna. Die Ur-Ducati wird von einem neuen L-Twin mit 890 Kubik angetrieben. Der Zweizylinder kommt nun ohne desmodromische dafür aber mit variabler Ventilsteuerung daher. Wie auch das alte Triebwerk mit 937 Kubik liefert der neue Motor in der 2026er-Ausbaustufe 111 PS und gut 91 Nm Drehmoment. Die Leistungsentfaltung profitiert von der variablen Ventilsteuerung, die mehr Drehmoment im unteren Drehzahlbereich zur Verfügung stellt. Sechs Gänge samt Quickshifter befördern die Leistung Richtung 180er-Hinterreifen. Eine Showa-USD-Gabel an der Front und ein Showa-Zentralfederbein halten dabei die Räder am Boden der Tatsachen.
Laut Datenblatt bringt die Monster 189 kg vollgetankt und fahrfertig auf die Waage. Neben dem genannten Quickshifter stehen dem Piloten natürlich die üblichen Helfer wie schräglagenabhängiges ABS, Traktionskontrolle, Wheelie-Kontrolle, einstellbare Motorbremse zur Verfügung. Auch passive Sicherheitsfeatures wie Alarmanlage, Reifendruckkontrollsystem, Heizgriffe und Tempomat sind mit an Bord.
Neben der Standard-Variante ist eine Plus-Variante erhältlich, die sich optisch durch einen kleinen Flyscreen über dem Tacho und einer Soziusabdeckung unterscheidet. Für das Standard-Monster werden 12.890 Euro und für die Plus-Version 13.290 Euro fällig.
(Bild: Ducati)
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